Gilly von blog.gilly.ws hat die Intel X25-V mit 40 GB gegen eine handelsübliche Festplatte antreten lassen. Ziel war es zu untersuchen, welche Festplatte schneller Windows 7 bootet und danach den Firefox-Browser öffnet. Das interessante an diesem Intel SSD-Modell: Die Festplatte ist schon ab 100 € im Handel erhältlich und somit für Einsteiger zu empfehlen, die ihre System-Partition beschleunigen möchten.
Das Ergebnis:
Gewöhnliche Toshiba HDD: 1:03 Minuten bis das System einsetzbar ist.
Intel X25-V: in 0:30 Minuten bereit zum Arbeiten.
Die Performance-Steigerung kann nicht deutlicher sein. Die SSD ist rund 33 Sekunden schneller, bei exakt dem selben System und der selben softwaretechnischen Grundlage.





Ich habe mich für die 40er entschieden, da ich auf meinem Notebook eh keine Daten speichere. Diese sind entweder im Heimnetzwerk oder eben auf einem USB-Stick.
Für Datenmessies, mit riesigen MP3 Sammlungen sind SSDs definitiv nichts (im Notebook)
Ansonsten werde ich mir bald noch eine SSD für meinen HTPC zulegen. Hier geht es dann mehr um Lautstärke als um die Geschwindigkeit.
Hallo,
Woah, ich finde das Video Geschwindigkeits-Test SSD vs. HDD cool.
Was für ein Unterschied zwischen den SSD und HDD gibt.
Mal eine Frage, wie schnell bootet sich dann Windows XP? ?
Pauschal lässt sich sagen, dass auch Windows XP doppelt so schnell mit einer SSD Festplatte bootet. Natürlich ist das davon abhängig, welche SSD genau zum Einsatz kommt.
Hab mir zu meinem neuen Rechner auch eine SSD geleistet, allerdings nicht als Bootplatte sondern nur so nebenher, aber macht schon viel her wenn man Dateien entpackt oder so, ist auf jedenfall nützlich, müsste nur noch etwas billiger werden, denn so als normalen Speicher sind die Dinger noch viel zu teuer