Am 11. Juni 2012, zum Start der Worldwide Developers Conference, soll das neue MacBook Pro von Apple vorgestellt werden, zu dem es in den letzten Wochen einige Gerüchte gegeben hat. Unter anderem hieß es, dass das neue MacBook Pro standardmäßig mit einer SSD-Festplatte ausgerüstet sein soll, was nach neuen Angaben aber wohl doch nicht der Fall sein wird.
So sind Fotos der vermeintlichen technischen Spezifikationen des neuen MacBook Pro aufgeteilt, die lediglich normale HDD-Modelle beinhalten, sodass SSD-Speicher beim MacBook Pro weiterhin nur gegen Aufpreis verfügbar sein dürfte. Ob Apple tatsächlich nicht standardmäßig auf SSD-Festplatten setzen wird, das ist noch nicht bekannt, scheint im Moment aber die wahrscheinlichere Option zu sein, womit Apple durchaus ein Risiko eingehen würde.
Immerhin sind SSD-Festplatten nicht nur deutlich leistungsstärker, sondern mittlerweile auch auf einem sehr guten Preisniveau angelangt. Aus diesem Grund wäre es für Apple eigentlich eine gute Gelegenheit, um das MacBook Pro näher an das sehr beliebte MacBook Air heranzuführen, das seit jeher auf standardmäßige SSD-Modelle setzt. Sollte dem nicht so sein, dann bleibt zu hoffen, dass Apple zumindest den Preis für ein SSD-Upgrade an die aktuellen SSD-Preise anpassen und das Upgrade damit günstiger verfügbar machen wird.





