Wie reagieren die klassischen Festplattenhersteller?

Die marktführenden Hersteller stehen vor dem grundsätzlichen Problem: auf der einen Seite, muss man sich im SSD-Markt etablieren um den Anschluss zu halten – auf der anderen Seite müssen Speicherriesen wie Western Digital oder Seagate ihr Kerngeschäft am Leben halten, was immerhin noch Milliardenbeträge umsetzt.

Im momentanen Zustand können die Flash-Speicher aufgrund der hohen Einkaufspreise nicht mithalten. Zudem verlangen die privaten und auch geschäftlichen Kunden eher nach Speicherplatz, als nach extremer Geschwindigkeit. Große Kapazitäten können SSDs entweder nicht anbieten, oder nur für einen für private Nutzer viel zu hohen Preis.

Im Moment ist Flashspeicher eben nur eine zusätzliche Option. Möchte man große Mengen an Daten zu einem vernünftigen Preis speichern, so muss man eben eine HDD kaufen – da führt Weg daran vorbei.

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