Mittels SSDNow Return on Investment (ROI) – Rechner will Kingston CIOs von einem SSD-Kauf überzeugen. Zur Erklärung: CIO ist ein Chief Information Officer, zu deutsch: Leiter für Informationstechnologie. Er nimmt allgemein in einem Unternehmen die Aufgaben der strategischen und operativen Führung der Informationstechnologie (IT) wahr. Der Rechner (Return on Investment) führt vor, wie Leistung, Preis und Robustheit gemeinsam eine hervorragende Rendite liefern, aber dazu später mehr. Damit soll der Umstieg von HDD auf SSD insbesondere den Unternehmen schmackhaft gemacht werden. Längere Lebensdauer, bessere Leistung, weniger Energieverbrauch – die Vorteile wurden oft diskutiert – doch eine Kaufentscheidung wird oft beim Preis abgebrochen. Für Kunden ist es daher schlichtweg nicht ersichtlich (weil zu risikoreich), ob es sich nun lohnt, für viel Geld eine SSD zu kaufen, oder abzuwarten, bis die Preise fallen.
Kingston schlägt vor, die Notebooks und Desktop-PCs nicht mehr nach den typischen Zyklen von drei bis fünf Jahren auszutauschen, sondern gleich mit SSDs auszustatten. Damit ließe sich die Lebensdauer der Rechner signifikant verlängern und das jeweilige Update des Systems würde in etwa nur einem drittel der Kosten eines Neukaufs entsprechen. Bei der Entscheidung für oder gegen SSD möchte der Speicherhersteller Kingston nun also die CIOs mit seinem SSDNow Return on Investment (ROI) Rechner unterstützen.
Der einfach zu bedienende Rechner zeigt unmissverständlich, welche Vorzüge SSDs für das Unternehmen haben. Anhand von Faktoren wie der Anzahl der Computer, dem durchschnittlichen Mitarbeitergehalt und der durchschnittlichen Stillstandszeit je Festplattenausfall wird der ROI als Summe der Zeit- und Kosteneinsparung errechnet. Der Rechner arbeitet interaktiv und liefert sofort konkrete Zahlen.
CIOs sollten allerdings auch andere wichtige Kriterien bei der Umrüstung nicht außer Acht lassen. Auch die Prozessoren können in fünf Jahren bereits ihre Leistungsgrenze erreicht haben und insbesondere im schnelllebigen Hardware-Markt sind permanente Neuerungen an der Tagesordnung, sodass heutige CPUs in fünf Jahren als mittelalterlich angesehen werden könnten. Display, Mechanik und Input-Medien werden in dieser Zeit ebenso leiden. Ehe man alten Notebooks eine neue SSD infiltriert, sollte man auch seinen Angestellten erklären, dass diese keine neuen Arbeitsgeräte bekommen, sondern lediglich ein Festplatten-Upgrade…





